MenuMenu
 

Hier mache ich die Endmontage, die Feineinstellungen, das Tuning und teste die Instrumente für die Einstellung der Klappenöffnung und der Mechanik.

Arbeitsweise

Alle Instrumente werden sorgfältig von Hand gereinigt und poliert.
Defekte Teile oder Beulen werden in einer weltbekannten Werkstatt für antike Blechblasinstrumente repariert.
Alle Tonlöcher werden nivelliert.
Alle Federn werden ersetzt.
Das Instrument wird total revidiert
Das Instrument wird getuned
Das Instrument wird ausgiebig getestet, eingespielt, Feineinstellungen gemacht.
Zum Schluss Endreinigung innen und aussen

Revision

Das Saxophon wird in einen neuwertigen Zustand gebracht. Alle Teile werden gerichtet, alle Federn, Pads und Korkteile werden ersetzt.
Das Instrument ist jetzt spielbereit

Tuning

Kleine Verbesserungen und Veränderungen werden angebracht. Die Klappenöffnungen werden bei jedem einzelnen Saxophon neu ausgetestet. Die langjährige Erfahrung wird eingesetzt um das Beste aus dem Sax herauszuholen.
Das Instrument ist jetzt bereit, Freude zu bereiten.

Einige mögliche Verbesserungen, Tuning

Philosophie

Ein Handwerker soll zwar nicht philosophieren, sondern arbeiten, aber ein
paar Gedanken über seine Arbeit können nicht schaden.
Was macht den besonderen Klang eines Vintage Saxohones aus?
Haben die Instrumentenbauer früher besser gearbeitet? War die Technik weiter fortgeschritten als früher? Nein, sicher nicht. Der Zauber des Klanges eines alten Instrument kommt vor allem von der Zeit, die das Instrument gespielt und geliebt wurde.
Sehr wichtig auch: Ein guter (auch moderner) Saxophon- sound ist nur mit einem Vintage Mundstück möglich. Dies kann auch ein neu hergestelltes Vintage Mundstück sein. Dieses Mundstück passt aber nur auf ein Vintage Saxophon. Vintage Saxophone können auch neu hergestellt werden. Man spielt 60 bis 80 Jahre damit und schon klingen sie ganz passabel.

Das oberste Gebot beim Reparieren von alten Vintage Instrumenten heisst: Mache nichts, was den Klang und den Charakter des Instruments verändern könnte. Deshalb werden grosse Beulen und verbogene Teile gerichtet und repariert, kleine Beulchen und Kratzer aber ignoriert. Ebenso werden Schäden und Verfärbungen am Lack, respektive an der Silberschicht nicht angetastet.

Weshalb? Solche Schäden sind rein optischer Natur und haben keinen Einfluss auf Ton, Intonation und Spielbarkeit. Aber niemand kann mit Sicherheit sagen, welchen Einfluss das Ausbeulen oder gar neu lackieren haben könnte. Ausserdem wird so die Revision deutlich günstiger.

Kontakt

stefan  ät   hugjazz,ch

Stefan Hugi     Solothurnerstrasse 6      4143 Dornach (Schweiz)
079 743 63 22     (+4179 743 63 22)

go to the top of the site

Original Teile

Alle Metalleile sind Ori-ginale. Kein Teil wurde geflickt, gelötet oder von einem andern Instrument übernom-men. Die Federn werden durch neu hergestellte vintage Norton Blue Springs ersetzt. Diese Federn sind butterweich mit sehr schneller Aktion.

Conn Resopads 

Die originalen Resopads sind weich bis mittel-hart und ziemlich dick. Das gibt zusammen mit den Norton blue springs ein super Spielgefühl.

Zum Glück gibt es moderne Pads mit den gleichen Eigenschaften.

 

Modernes Material

Moderne Pads

Diese handgefertigten Polster aus erstklass-igem Schafleder bring-en fast immer die besten Resultate. Ich wähle  die am besten passenden Rohlinge aus und veredle sie weiter.  Das Leder wird zweifach imprägniert. Es soll weich und wasserdicht bleiben.

Metall- Resonatoren

Die Grösse der gewölb-ten Metall- Reflektoren kann etwas variiert werden, um den origi-nalen Klang des Vintage Saxophons zu finden.

Stimmung

Intonation - tune up

Stimmung - Intonation - diese musikalischen Be-griffe sind sehr viel-deutig und machen das Wesen der Musik aus. Ein Instrument muss den Musiker unterstüt-zen dabei, Stimmung zu machen und dabei den richtigen Ton zu treffen

Moderne Spielweise

In den letzten 80 Jahren hat sich die Spielweise stark verändert. Ich stelle die Instrumente so ein, dass mit einem modernen, jazzigen An-satz eine gute In-tonation erreicht wird.

 

go to the top of the site